Hobbyteams mit zwei Niederlagen
Es war einiges los gestern auf der Leerer Tennisanlage. Beide Herren-Hobbyteams waren im Einsatz und boten den Zuschauern einige hochinteressante Matches. Allerdings gingen die Matches zumeist zugunsten der Gäste aus. So unterlag die Hobby I dem FC Eintracht Rheine mit 2:4. Mit demselben Ergebnis endete die Partie der Hobby II gegen den SV Schwarz-Weiß Esch.
Nach zwei Siegen und zwei Niederlagen aus den ersten vier Spielen wollte die Truppe um Kapitän Florian Klockenkemper mit einem Erfolgserlebnis die Saison beenden. Dass es nicht einfach werden sollte, wusste man im Vorfeld. Die Gäste hatten nämlich drei Siege aus den ersten drei Partien eingefahren. Die Einzel liefen dann direkt auch in die falsche Richtung. Tim Dauwe unterlag seinem Gegner klar in zwei Sätzen. Tim Laumann war zunächst gut unterwegs, verlor aber im Laufe des Matches ein bisschen den Faden und verlor letztendlich im Match-Tie-Break. Florian Klockenkemper musste seinem Gegner in zwei Sätzen ebenfalls den Vortritt lassen. Auf 1:3 verkürzen konnte Stefan Over in seinem Einzel. Im ersten Doppel gerieten Tim Laumann und Tom Hölscheidt sehr schnell in Rückstand und schlussendlich war das Match eine klare Angelegenheit für die Emsstädter. Zum 2:4-Endstand konnten Frank Dauwe und Florian Klockenkemper in ihrem Doppel (10:7 im Match-Tie-Break) verkürzen.
Im zweiten Match des Tages lief es zunächst sehr gut für die Hobby II. Christoph Arning und Berthold Rehring ließen in ihren Einzeln gar nichts anbrennen und schickten ihre Gegner mit klaren Niederlagen wieder vom Platz. Mehr drin war in dem Einzel von Sven Kirst. Der erste Satz ging mit 5:7 an seinem Gegner. Er kämpfte sich im zweiten Satz dagegen zurück ins Match um im abschließenden Match-Tie-Break unterzugehen. Thorsten Schemann verlor anschließend klar in zwei Sätzen, so dass es mit einem 2:2 in die Doppel ging. Christoph Arning und Patrick Brinkhaus konnten im ersten Satz gut mithalten, verloren diesen allerdings knapp; im zweiten Satz war die Sache dann eindeutiger und es hieß 2:3. So hing ein möglicher Punktgewinn vom Doppel Sven Kirst und Berthold Rehring ab. Hier ging es nach jeweiligen Satzgewinnen auf beiden Seiten in den Match-Tie-Break. Und hier gab es für Sven Kirst ein Déjà-vu. Wieder zogen die Gegner auf und davon und entschieden den „3. Satz“ klar für sich. Einer der Gegner war auch noch sein Einzelgegner. Am Ende hieß es somit 2:4 für die Gäste.